Survival Guide fürs erste Semester
Was wir bei der Jura Survival Night gefragt, abgestimmt und beantwortet haben. Ohne Account, zum Teilen mit deiner Lerngruppe.
- Erstis abgestimmt
- [XXX]
- Fragen gestellt
- [XX]
- Unis dabei
- [XX]
Was hätte ich im ersten Semester gerne gewusst?
Abstimmung im Saal und im Stream[XX] % hätten gern früher gewusst, wie Klausuren eigentlich bewertet werden.
Beispieltext: Die Vorlesung ist nicht der Stoff, sondern die Landkarte. Wer früh weiß, worauf es in der Klausur ankommt, lernt gezielter.
Aus dem Impuls von Ron StraßburgWelche ungeschriebenen Regeln gibt es im Jurastudium?
Abstimmung im Saal und im Stream[XX] % kannten vor dem Abend keine einzige dieser Regeln.
Beispieltext: Was in keiner Studienordnung steht, aber trotzdem gilt, haben wir hier gesammelt.
Aus dem Impuls von Prof. Dr. Susanne HähnchenWelche vermeintlichen Wahrheiten über Jura stimmen nicht?
Abstimmung im Saal und im Stream[XX] % dachten, man müsse vor allem Paragraphen auswendig lernen.
Beispieltext: Drei Mythen, die im Saal am häufigsten genannt wurden, und warum sie nicht stimmen.
Aus dem Impuls von Ron StraßburgWie gehe ich damit um, wenn alle anderen scheinbar mehr wissen?
Abstimmung im Saal und im Stream[XX] % haben dieses Gefühl mindestens einmal pro Woche.
Beispieltext: Du bist damit nicht allein. Fast alle im Saal haben dieselbe Hand gehoben.
Aus dem Impuls von Ron StraßburgLerngruppe, Vorlesung, Lehrbuch, Skript: Was ist wofür sinnvoll?
Abstimmung im Saal und im Stream[XX] % nutzen vor allem Skripte.
Beispieltext: Eine Übersicht, welches Format in welcher Phase des Semesters hilft.
Aus dem Impuls von Prof. Dr. Susanne HähnchenWie verhindere ich, dass mein Studium nur aus passivem Konsum besteht?
Abstimmung im Saal und im Stream[XX] % lernen bisher hauptsächlich durch Lesen und Zuhören.
Beispieltext: Aktiv lernen heißt, selbst Fälle zu lösen und Fragen zu beantworten, statt nur mitzuschreiben.
Aus dem Impuls von Dr. Wendelin NeubertWie baue ich von Anfang an eine realistische Lernroutine auf?
Abstimmung im Saal und im Stream[XX] % haben noch keinen festen Lernrhythmus.
Beispieltext: Klein anfangen und dranbleiben, z. B. mit neun Minuten aktiven Aufgaben pro Lerntag.
Aus dem Impuls von Dr. Wendelin Neubert
Und jetzt: Was soll ich eigentlich wann lernen?
Mach jetzt mit: eigene Uni, Inhalte, Prüfungszeitraum und Lerntage wählen. Daraus entsteht ein realistischer Tagesplan, z. B. neun Minuten aktive Aufgaben pro Lerntag.
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